Die Geschichte des LSV Bonn


1906 Auf Initiative von Prof. Bamler wird die Sektion Bonn des Niederrheinischen Vereins für Luftschiffahrt gegründet. Oberlehrer Prof. Dr. Ernst Milarch wird zum ersten Vorsitzenden gewählt.
1908 1908 wurde der erste vereinseigene Ballon von Prinzessin Viktoria zu Schaumburg-Lippe, eine Schwester des Deutschen Kaisers, auf ihren Namen getauft.
1909 Führte Fritz Pullig die ersten Flüge mit einem Gleitflugzeug die ersten Flüge in Hangelar durch.
1914-1918 Im ersten Weltkrieg werden alle Ballone des Vereines beschlagnahmt.
1922 Nach dem Krieg verboten die Siegermächte jede fliegerische Betätigung. Trotzdem fing man 1922 heimlich wieder mit dem Bau von Segelflugzeugen an.
1922 Nach dem Krieg verboten die Siegermächte jede fliegerische Betätigung. Trotzdem fing man 1922 heimlich wieder mit dem Bau von Segelflugzeugen an. Die Segelflieger flogen anfangs auf dem Rodderberg bei Mehlem, gingen aber auch nach Hangelar als Windenstart und Flugzeugschlepp Flüge auf ebenem Gelände ermöglichten.
1933 Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 betrieben sie bereits im Februar die Auflösung des Bonner Luftsportvereins. Alle Flugzeuge des Vereins mussten dem „Nationalsozialistischen Fliegerkorps“ übergeben werden. Von seinem Vermögen hat der Verein nie etwas wieder gesehen.
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